Pressebericht: kds/en vom 02.07.2011  

Urlaubsträume gingen sehr schnell in Flammen auf

Wohnmobil eines Nürnbergers brannte völlig aus — Auch ein Motorrad wurde Opfer der Flammen — Explosionsgefahr
  Weit kam ein 59-jähriger Mann aus Nürnberg auf seiner Urlaubsreise gen Norden nicht. Schon am Autobahnkreuz Fürth/Erlangen fing sein Wohnmobil Feuer und brannte völlig aus.  

ERLANGEN – Kurz vorm Autobahnkreuz bemerkte der Fahrer des Wohnmobils abends kurz vor 21 Uhr, dass aus der Wand hinter dem Beifahrersitz Flammen züngeln. Er steuerte dann das Gefährt noch ein paar Meter, stellte es auf dem Parallelfahrstreifen ab und brachte sich selbst in Sicherheit. Rasend schnell verbreiteten sich die Flammen über das gesamte Wohnmobil und schlugen meterhoch in den Himmel. Eine dichte, schwarze Rauchwolke stand über dem Kreuz, immer wieder waren Explosionen zu hören und auch die Reifen platzten mit lautem Knall.

Als die Erlanger Feuerwehr und die Freiwillige Wehr Tennenlohe am Einsatzort eintrafen, war schon nichts mehr zu retten. Weil sich zwei Gasflaschen in dem brennenden Wagen befanden drohte zudem Explosionsgefahr.

Am Autobahnkreuz Fürth-Erlangen brannte ein Wohnmobil lichterloh. Die Feuerwehren konnten die Flammen zwar löschen, das Fahrzeug war aber nicht mehr zu retten. Übrig blieb nur ein qualmender Trümmerhaufen. Foto: Klaus-Dieter Schreiter

 

 

 

Das Feuer war innerhalb weniger Minuten gelöscht, die Gasflaschen wurden geborgen und gekühlt, aber von dem Wohnmobil blieb nur noch ein verkohlter Trümmerhaufen übrig. Auch ein hinten aufgeschnalltes Motorrad verbrannte. Zudem wurde die Fahrbahn durch die Hitzeentwicklung beschädigt. Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf über 25000 Euro. kds/en

 
     
 
QUELLE:  
PRESSEBERICHT: kds/en  vom 02.07.2011
PRESSEFOTO: Klaus-Dieter Schreiter
 
 

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