Pressebericht:  Michael Busch / Fränkischer Tag am 19.03.2010
Ruhige Rettungskräfte, nervöse Securityleute

Explosion  Die Rettungskräfte hätten allen Grund gehabt, aufgeregt zu sein: Tiefgaragenbrand bei Siemens in Erlangen - und Passanten hätten Explosionen gehört. Die Sicherheitsleute wollten das Fotografieren verbieten.

Feuerwehrler, Rettungsassistenten und -sanitäter arbeiteten ruhig und konzentriert, um einen Tiefgaragenbrand in der Sieboldstraße einzudämmen. Die Sicherheitsleute wollten vor allem Bilder des Szenarios vermeiden. Die Professionalität der Feuerwehrler der Ständigen Wache in Erlangen, der Freiwilligen Feuerwehr Erlangen-Stadt und der Siemens-Werksfeuerwehr verhindert das "Aufgeregtsein".
Mit gut 50 Mann waren die Floriansjünger vor Ort, nachdem sie gegen 15.30 Uhr alarmiert worden sind.

Der Knall, der gehört wurde, waren die explodierenden Autoreifen.
Das Feuer selber hatten die Kräfte schnell im Griff, mit einem Speziallüfter der Werksfeuerwehr wurde die Garage wieder rauchfrei geblasen.
  

Zur Unterstützung waren Kräfte vom Roten Kreuz und dem ASB vor Ort, um bei einem Unglücksfall sofort eingreifen zu können. Die Polizei sperrte die Zufahren weiträumig ab - und so hatte jeder etwas sinnvolles zu tun. Auch die Sicherheitskräfte der Firma Siemens: Sie hielten davon ab, den Eingang der Tiefgarage zu fotografieren.

 

  Mit einem Lüfter gehen die Feuerwehrleute gegen den Rauch in der Garage vor.

 

  Foto: Michael Busch

 
Quelle: Fränkischer Tag am 19.03.2010
Pressebericht: Michael Busch
Foto: Michael Busch
 
 

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